„Tag der offenen Stalltür“ des Reit- und Fahrverein Grosselfigen war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Viele Interessierte informierten sich über die Vereinsarbeit

wo. Der Reit- und Fahrverein Grosselfingen veranstaltete am vergangenen Sonntag, 13. Oktober zum wiederholten Mal einen „Tag der offenen Stalltür“. Hier wurden alle Freunde des Pferdesports angesprochen. Die Mitglieder stellten die Arbeit des Vereins vor. Am Sonntag ab 12.00 Uhr waren die Ställe und das Gelände zur Besichtigung freigegeben. Hier hatten die Interessierten die Möglichkeit sich bei den Vereinsmitgliedern über die Vereinsarbeit zu informieren. Als besonderer Höhepunkt für die kleinen Gäste wurden Shetty-Kutschfahrten und Ponyreiten angeboten. Viele Besucher stärkten sich beim Mittagstisch.

Die Vereinsküche hatte Rote Wurst, Bratwurst, Pommes, Leberkäse und Kartoffelsalat vorbereitet. Das Reiterstüble war bis auf den letzten Platz gefüllt und auch die vielen im Hof aufgestellten Tische und Bänke luden bei den sommerlichen Temperaturen zum gemütlichen Sitzen in der Sonne ein. Am Nachmittag gab es zusätzlich Kaffee und eine reichhaltige Kuchenauswahl. Ab 14 Uhr begann das Programm in der Reithalle. Auch in diesem Jahr hatten sich die Verantwortlichen ein Motto ausgedacht. Es war eine wunderschöne und spannende Interpretation von „Die Eiskönigin“ Völlig unverfroren. Den Organisatoren ist es gelungen in das Programm einen Überblick über die komplette Vereinsarbeit einzuarbeiten. Die Moderation übernahm Katja Dehner. Sie hatte einen Text vorbereitet und nahm die Zuschauer mit in die Welt von Anna und Elsa. Alle Gruppen aus dem Ausbildungsbetrieb des Reit- und Fahrverein Grosselfingen beteiligten sich an dem Nachmittag. In den Vorführungen wurde Dressur, Voltigieren und Springen gezeigt. Von den Kleinsten bis zu den Erwachsenen nahmen viele Mitglieder am Programm teil. So wurde die Geschichte sehr kurzweilig und abwechslungsreich dargestellt. Die Abstimmung zwischen den Pferden, den Reitern, der Musik und der Moderation war perfekt. Die Zuschauer honorierten die Vorbereitungen und die Ausführung mit tosendem Applaus. Das Organisationsteam hatte ganze Arbeit geleistet.