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Kinderturnen beim FC Grosselfingen feiert 30jähriges Bestehen

bu. Mit einer kleinen, aber dafür feinen und kurzweiligen Veranstaltung im „Ochsen“ beging das Kinderturnen, jetzt Mutter-Kind-Turnen, seinen 30. Geburtstag.
Silvia Heinrich, die Initiatorin des Turnens, begrüßte die Gäste und wünschte viel Freude an den Darbietungen der Kinder.
Bevor diese aber anfingen, ergriff Sabine Ostertag, Mitglied des Gemeinderates, das Wort. „Super, dass es das Kinderturnen überhaupt gibt – und das seit 30 Jahren“! Mittlerweile kämen schon Eltern aus den Nachbargemeinden um ihre Kinder anzumelden. In Vertretung von Bürgermeister Franz Josef Möller überreichte Sabine Ostertag als Geschenk einen Scheck über 250 € und wünschte für die Zukunft alles Gute.

Dann kamen die Kinder, die kleinen und die größeren auf die Bühne und präsentierten zusammen mit einigen Eltern einen Bewegungstanz, betitelt: „Wer will fleißige Turner sehen…?“ Die größeren Kinder wagten dann den Sprung vom Trampolin. Die eine oder andere Landung auf allen Vieren wurde dank der weichen Matten mit Lachen begleitet. Sowohl bei diesen, als auch bei anderen Übungen war jedes Mal Hilfestellung obligatorisch. Das galt auch beim Purzelbaum und beim Sprung vom Kasten mit anschließendem Strecksprung. Eine ganze Schar bunter Schmetterlinge tummelte sich zum Lied „Schmetterling, kleines Ding“ auf der Bühne. Das folgende Schlusslied „Das Turnen hat ein Ende, wir reichen uns die Hände“ bedeutete aber nicht das Ende Vorstellung. Wurde bis jetzt jede Darbietung mit großem Beifall quittiert, erschallten nun unüberhörbar Zugabe-Rufe. Dem Wunsche wurde natürlich auch stattgegeben. „Das habt ihr super gemacht“ lobte Silvia Heinrich die beiden Begleiterinnen des Mutter-Kind-Turnens, Annika Schäfer und Renate Welk und überreichte jeder als Dankeschön einen Blumenstrauß. Großer Andrang herrschte beim Kinderschminken, das von Charlotte Taufenbach und Sandra Vogel durchgeführt. Weder die überreichlich bestückte Tombola, noch das Kuchenbüffet ließ Wünsche offen. Und wem es nach Herzhafteren gelüstete, kam auch nicht zu kurz. Die Resonanz bei den Gästen über die Feier und die Auftritte war überaus positiv. Es hagelte Lob von allen Seiten.